Hallo Jungs,
heute mal eine etwas größere Testumgebung.
Es geht um das Thema: wie verhält sich die Administration unter vSphere wenn dieses mit einem Active Directory gekoppelt ist.
Testaufbau – man nehme:
– 1x ESXi 4.1
– 1x ESX 4.1
– 2x Windows Server 2008 R2 (DC, vCenter müssen getrennt installiert sein)
– 1x vMA 4.1
– 1x Active Directory „vmware.local“
Hinzu kommt bei mir ein ESX der die gesamte Umgebung virtualisiert.
Was soll diese Testumgebung überhaupt erreichen?
Das Updaten der ESX-Server über das vCenter.
Das Verhalten der Umgebung unter Active Directory. (Vereinfachung, ggf. wird ein Backup installiert)
Das Verhalten bei/nach dem Upgrade zu vSphere 5.0.
(daher findet sich hier auch eine vMA 4.1).
Ablaufplanung
- Bereitstellung der VM’s und der ISO-Dateien für alle Installationen
- VIM 4.1
- Windows Server 2008 R2
- Hypervisor 4.1
- ESX 4.1
- ODF vMA 4.1
- PCNS 3.0, ServerView, RAIDView, Agents
- Installation und Einrichtung (wird im Post nicht weiter behandelt)
- Einrichtung der Domäne
- Hinzufügen des vCenter, mit anschließender Installation des vCenter 4.1
- DNS-Aktualisierung für ESX/ESXi-Server
- Hinzufügen der ESX/ESXi 4.1 Server
- Konfiguration des Active Directory Zugriff der ESX7ESXi/vMA
- Installation des vCenter Update-Manager (ESX/ESXi auf Update 1)
- Installation des vCenter Converters
- Update des vCenter 4.1 auf 4.1 Update 2
- Update ESX/ESXi 4.1 auf Update 2
So sollte es am Ende aussehen:
Abbildung 1: Archlord ist der übergeordnete ESX, alle seine VM’s/vmware.local sind die Testumgebung.
Wieso dieser Aufbau?
Update-Installationen können die ESX/ESXi-Server im Test neustarten ohne dabei die Protokollierung zu behindern. Ebenso soll die vMA nur die virtuellen ESX/ESXi-Server verwalten.
Das Verhalten des ESX/ESXi-Servers bei Updates/Upgrades soll möglichst real simuliert werden, daher hat jeder Server eine VM (32Bit Windows XP).
Kritisch könnte eine Aktualisierung über das vCenter enden wenn dieses auf dem zu updatenden ESX/ESXi-Server läuft. (dieser Test folgt final mit dem Archlord)
