Hallo Leute,
heute führe ich das Update unseres vCenter Server 4.1 auf das Update 2 durch.
Ein paar irritierende Besonderheiten sind mir bei dem Installations-Manager aufgefallen,
schaut es Euch einfach mal an…
Installation per ZIP/ISO
Tipp: Interessanter Fall – Abbildung 4.
Abbildung 1: Achtet darauf, dass Ihr die bereits bestehende Datenbank-Engine auswählt.
Abbildung 2: Hier gibt es nicht all zu viel einzugeben, falls Ihr doch mal dazu aufgefordert werdet – meldet Euch mal.
Abbildung 3: Wenn Ihr nun die originale Datenbank-Engine verwendet empfehle ich das beibehalten der vCenter-Daten…
Abbildung 4: ACHTUNG!
In diesem Bild wird nach dem lokalen Administrator gefragt, solltet Ihr Euch als wundern, dass Euer Kennwort nicht stimmt – Computerverwaltung/lokale Benutzer/Administrator/Kennwort setzen.
Falls Ihr vorher ein anderes Konto wie den Domänen-Administrator dem Dienst zugewiesen habt – wäre es sinnvoll das nach dem Update zu korrigieren.
(Ich spreche das wegen Programmen wie Backup Exec an…)
Abbildung 5: Ports des vCenter-Server, hierbei ist meine persönliche Meihnung die Ports immer auf Standard zu belassen.
Ein vCenter-Server ist ja kein öffentlicher Webserver der die Firmen-Website repräsentiert.
Wenn doch – interessant! :->
Da das vCenter der Zentrale Punkt für Backup, Steuerung, Verwaltung von VMware ist würde ich mich hier nach richten und die Umkomponenten verschieben.
Solltet Ihr nun mit der Installation fortfahren wollen, achtet darauf das keine weiteren Komponenten das vCenter aktiv verwenden. (Backup Exec etc.)
Abbildung 6: Der SQL-Server will sich nicht schlafen legen – prüft ob etwas wichtiges vom/mit dem vCenter aktiv sein könnte und gebt folgendes Kommando ein:
(Ausführen/cmd)
net stop MSSQL$SQLEXP_VIM
Nun sollte es weitergehen, für den Fall Ihr habt noch was anderes zu laufen hilft ein Blick auf:
(Ausführen/cmd)
services.msc
die Dienste-Konsole(MMC). *hust Backup Exec*
In der Dienste-Konsole könnt Ihr auch ohne Probleme vorher nachschauen welcher Benutzer den Dienst vor der Installation ausführt. (bei mir war es der Netzwerkdienst)
Abbildung 7: Für alle die vergessen haben die VMware Dienste selbst vorher zu beenden.
Im Extremfall sollte per Taskmanager geprüft werden ob auch wirklich alle Dienste mit einem „v“ geschlossen wurden.
(eine Empfehlung die auch auf Backup Exec übertragen werden darf – Beremote machte bei mir selbst dann noch Ärger)
Nach der Installation sollte man den gesamten Server neustarten,
folgende Dienste wurden beim Dienst-Konto angefasst:
- vctomcat (VMware VirtualCenter Management Webservices)
- vpxd (VMware VirtualCenter Server)
Server-Neustart und man darf den vClient auf dem Server updaten.
Man kann aber auch das heruntergeladene Paket von einem Client nehmen ohne es erneut herunterzuladen.
Und zu guter letzt wurde das im Vorhinein gepatchte ESX-Schaf der Farm zurück gebracht.






