ESX-Server: Neue virtuelle Maschine (VM) anlegen
Abbildung 1: Neue VM erstellen
Per Kontext oder im Menüband kann der Assistent zum anlegen von einer neuen VM gestartet werden.
Abbildung 2: Typ der VM
Bitte wählen Sie aus, ob sie eine detailgetreue VM erstellen möchten oder die Standardwerte für ein Betriebssystem verwenden möchten.
In diesem Falle verwenden wir den typischen Assistenten um später alle Werte ändern zu können. (sehr umfangreich)
Abbildung 3: Name der VM vergeben
In diesem Beispiel bekommt die VM als Namen ihren späteren FQDN (Fully Qualified Domain Name) zugewiesen um sie ggf. über geroutete Netzwerke aufrufen zu können.
(DNS & Routing)
Abbildung 4: Auswahl des Datenspeichers für die neue VM
Im Beispiel wird der erste SAN-Speicher für die VMDK/VMX-Dateien verwendet.
Diese speichern die Konfiguration und den Datenträger. (VMDK)
Abbildung 5: Auswahl des Betriebssystem
Nun werden die Standardwerte seitens VMware zu dem entsprechenden Gastsystem für die VM festgelegt.
Info: Windows Server 2012 kann erst unter vSphere 5.0 U1 installiert werden.
Abbildung 6: Konfiguration der Netzwerkkarte
Für die Netzwerkkarte stehen mehrere virtuelle Typen bereit: E1000 (Intel Standard für Systeme die ggf. ohne VMware-Treiber installiert werden müssen, alternative Flexible)
Oder für die Performance-Optimierung die VMNEXT2/3-Netzwerkkarten die nur mit VMware-Treibern funktionieren.
Tipp: Später sollte auf die Geschwindigkeit der Netzwerkkarten geachtet werden – die VMware-Switches unterstützen bis zu 10GBE für VMs. (ggf. auf 1GBE drossln)
Abbildung 7: Datenträger der VM hinzufügen
Folgende Werte sind hier von Interesse:
- Größe der VMDK
- Typ: voll ausgeschrieben, ohne geschriebene Nullen (ohne Formatierung des Blocks auf dem ESX-Dateisystem – schnelle Formatierung)
Abbildung 8: Zusammenfassung der Konfiguration
Das wichtigste Bedienelement ist hier das Häkchen zum starten der Detail-Konfiguration. (unten)
Abbildung 9: Leistungswerte für einen Domänen-Controller mit der Aufgabe Dateiserver
Die Standardwerte sind links vermerkt,
ggf. sollten zusätzliche Laufwerke für die Daten definiert werden.
Falls Sie planen den Speicher per SAN (iSCSI) anzubinden sollten Sie ggf. einen weiteren Netzwerk-Adapter für das SAN konfigurieren.
Abbildung 10: Reservierung der Ressourcen
Für die Sicherheit eines Domänen-Controllers (das er nie stehen bleibt und Zeittakte verliert) ist es empfehlenswert ihm eine Reservierte Systemzeit (MHz) zuzuweisen.
Im Beispiel zwei Takte: 2×266.
Um das erstellen von Auslagerungsdateien zu verhindern kann der gesamte RAM reserviert werden.










